Artikel getaggt mit Bücherliebe

Robert Harris, der UNESCO-Welttag des Buches und ich

Fröhlichen Welttag des Buches wünsche ich euch allen!

Tag des Buches ©buchjunkie.wordpress.com

Seit 1995 ist der 23. April der UNESCO Welttag des Buches. In diesem Jahr gab es nun erstmals die Aktion “Lesefreunde”.

Die Freude und die Lust am Lesen millionenfach teilen – das ist das Ziel der „Lesefreunde“, einer Aktion, die jetzt erstmalig gemeinsam von der Stiftung Lesen, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und deutschen Buchverlagen initiiert wurde.

33.333 Lesefreunde haben insgesamt eine Million Bücher zur Verfügung gestellt bekommen, um sie am heutigen Tag zu verschenken.
Ich habe mich auch als Lesefreund beworben und so hielt ich vor einiger Zeit ein Paket mit 30 Sonderausgaben des Romans “Ghost” von Robert Harris in den Händen.
Hierüber habe ich mich besonders deswegen gefreut, weil ich das Buch schon vor längerer Zeit gelesen habe und es großartig fand, ebenso wie die Verfilmung von Roman Polanski mit Ewan McGregror und Pierce Brosnan in den Hauptrollen ;-) .

Bewaffnet mit meinem Buchpaket machte ich mich also letzte Woche auf den Weg.
Erste Station: Mein Haus. Ich wohne ja erst seit ein paar Monaten wieder in Berlin, und habe, was die Nachbarn angeht, einen richtigen Glückstreffer gelandet. Die Atmosphäre hier im Haus ist toll und weil das nicht selbstverständlich ist, weiß ich es umso mehr zu schätzen. Deswegen waren meine lieben Nachbarn die ersten, die ich mit einem Buch beglücken durfte und sie waren allesamt überrascht und haben sich sehr gefreut.
Weiter ging es in das Institut, in dem ich arbeite. Erst waren die lieben Kollegen dran, danach ein Seminar voller Erstsemester und im Anschluss die lieben Damen der Institutsbibliothek. Auch hier war die Freude riesig, was ganz sicher auch daran lag, dass der Roman, der Autor und die Verfilmung einen gewissen Bekanntheitsgrad haben und man so einfach ganz schnell ins Gespräch kommt.
Am Ende des Tages dann unbekanntes Revier: Die Tram. Ich hatte ja so meine Zweifel, ob das Verschenken dort ebenso laufen würde wie in bekanntem Terrain, aber diese Zweifel waren vollkommen unbegründet. Die Leute haben sich riesig gefreut, niemand hat ablehnend oder skeptisch reagiert, ich bin die gesamten 40 Minuten Fahrzeit in angenehme Gespräche verwickelt worden, über Bücher, über das Verschenken, über alles mögliche. Nebenbei konnte ich beobachten, dass die meisten Leute das Buch unmittelbar aufschlugen und direkt zu lesen begannen, aber auch, dass vorher wildfremde Menschen, die nun nebeneinander saßen und beide dieses Buch in der Hand hielten, miteinander ins Gespräch kamen.
Ein paar Exemplare waren noch übrig und befinden sich nun auf dem Postweg zu Leuten, von denen ich glaube, dass auch sie sich freuen werden.

Mit Erstaunen las ich also heute einen Beitrag Literaturcafé, der ein so ganz anderes Verschenk-Erlebnis schildert und nicht gegensätzlicher zu den Erfahrungen sein könnte, die ich gemacht habe.
Natürlich drängt sich da die Frage auf: Wie kommt das?
Liegt es am Buch? Denn zweifellos dürfte “Agnes” einen etwas geringeren Bekanntheitsgrad haben als “Ghost”. Liegt es vielleicht an einer anderen Mentalität, ist Berlin womöglich generell aufgeschlossener und buchaffiner? Oder liegt es an der Art des Verschenkens?
Mir hat es einfach riesigen Spaß gemacht, die Bücher zu verschenken und ich glaube, genau das habe ich den Leuten auch vermittelt. Ich hoffe, dass die Bücher allesamt ein schönes neues Zuhause gefunden haben. Erstes Feedback gab es auch schon, eine Nachbarin erzählte mir, sie habe das Buch in einer Nacht verschlungen und am Freitag kam ich morgens im Büro mitten hinein in eine angeregte Diskussion über das Buch.

Für mich war die Aktion der Lesefreunde ein voller Erfolg und ich gehe mit einem durchweg positiven, schönen Schenk-Erlebnis daraus hervor.

Nachtrag:
Was ich übrigens überhaupt nicht ok finde, weil es dem Sinn der Verschenk-Aktion absolut widerspricht, ist, dass “Verschenker” ihre Titel in Tauschbörsen oder bei eBay reinsetzen. Dazu fällt mir vieles ein, aber im Sinne der Jugendfreigabe meines Blogs verzichte ich jetzt auf jeden weiteren Kommentar dazu.

, ,

3 Kommentare

Das etwas andere Notizbuch

Wie einige andere von euch sicher auch, habe auch ich kürzlich eine eMail von Rochefortbooks bekommen und wenn ich sonst auch jedwede Werbung ablehne, diese Idee finde ich so großartig, dass sie mir einen Beitrag wert ist!

Wer ist Rochefortbooks?
Rochefortbooks ist sozusagen die Erweiterung des Antiquariats Rochefort. Dahinter stecken der Dipl.-Archivar Daniel Glage und Tanja Hoffmann, die sich hauptsächlich ums Marketing kümmert.

Was macht Rochefortbooks?
Nachdem jahrelang tausende alter Bücher durch die Hände der Antiquare gewandert waren, von denen oft nur noch der Einband erhalten war, kamen sie auf die Idee, diesem Einband zu einem zweiten Leben zu verhelfen. Die Einbände wurden mit Papier gefüllt – und schon war die Idee zu einem außergewöhnlichen Notizbuch geboren.

Im noch recht jungen Blog http://rochefortbooksblog.wordpress.com/ kann man ein wenig  am Entstehungsprozess Anteil haben und meiner Meinung nach wird dort auch sehr deutlich, dass da Menschen mit Herzblut bei der Sache sind.

Bei Aufräumarbeiten in diversen Bibliotheken und Archiven sind mir leider auch schon zu oft Bücher begegnet, von deren Inhalt nichts mehr zu retten war, Schimmel und Säurebruch hatten ihr Werk getan, aber der Einband war noch recht intakt. Leider half das auch nichts, die Bücher mussten isoliert und anschließend entsorgt werden. Dass die Einbände auf diese Weise weiterverwendet werden, finde ich klasse.

Ins Regal gestellt, fällt das Notizbuch unter den anderen Klassikern nicht wirklich auf – so etwas hätte ich dringend als Teenie gebraucht, dann hätte ich mir die Tagebuchversteckerei sparen können ;-) .
Dass ich nun ein Notizbuch in einem Goethe-Einband erhalten habe,betrachte ich als Glücksfall, denn ich liebe Goethe und “jage” schon seit längerem (leider mäßig erfolgreich) alte Ausgaben seiner Bücher. Auf jeden Fall weiß ich schon, was diverse Freunde in diesem Jahr zum Geburtstag bekommen werden und ich hoffe, dass noch viele andere Literaturfans sich für diese tolle Idee begeistern können und Rochefortbooks uns noch lange erhalten bleibt. Und vielleicht findet sich ja noch der eine oder andere Antiquar, der an einer Kooperation interessiert ist.

, , ,

4 Kommentare

Ein Bauwerk, das aus Büchern gemacht…

Im Kanton Waadt in der schönen Westschweiz gibt es das Kloster Romainmôtier. Dabei handelt es sich um ein Benediktinerkloster, das der Legende nach bereits im 5. Jahrhundert errichtet wurde – damit ist es das älteste Kloster der Schweiz.

Neben dem schönen Klosterbau gibt es auf dem Gelände allerdings noch ein etwas anderes, nicht minder beeindruckendes Bauwerk, bei dem man als Buchjunkie nicht so recht weiß: aufheulen oder vor Begeisterung juchzen? ;-)

 

Buchbauwerk im Kloster Romainmôtier / © http://buchjunkie.wordpress.com , Bücher, Buch, Buchturm, Kloster

 

 

 

Kennt Ihr ähnliche Buchbauwerke?

, ,

10 Kommentare

Markus Zusak / Die Bücherdiebin

Markus Zusak: Die Bücherdiebin
Inhalt:
Liesel ist erst neun Jahre alt, als sie zu ihren Pflegeeltern, Hans und Rosa Hubermann, nach Molching kommt. Es ist Krieg. Ihr Bruder Werner, ihre Mutter und ihr Vater sind tot.
Hans Hubermann wird Liesel zu einem liebenden Pflegevater und auch seine Frau Rosa kann ihr Herz gegenüber dem Mädchen nicht verschließen, gibt jedoch die strenge Hand.
Liesel findet in Rudi einen Freund, den besten. Und auch Max, der Jude, den die Hubermanns im Keller verstecken, wird zum Vertrauten.
Genauso wie die Bücher, die Liesel lieben und irgendwann auch stehlen lernt, als Ausgleich für all das, was sie schon verloren hat und was sie entbehren muss.
Und während all dem ist der Tod ihr ständiger Beobachter und selbst er schließt Liesel in sein Herz…

Meinung:
Normalerweise weine ich nicht bei Büchern, ich bin ja keine Heulsuse. Ok, als Teenie hab ich bei “Die Leiden des jungen Werther” Rotz und Wasser geheult, aber das waren eher die Hormone als alles andere.
Bei der Bücherdiebin -ich gebe es ganz offen zu- habe ich geweint.
Die Geschichte ist einfach nur wunderschön.
Der Tod ist ihr Erzähler, Liesel die Hauptfigur und es fällt schwer, beide nicht ins Herz zu schließen, genau wie all die anderen Hauptpersonen.

Dabei ist die Thematik eher bedrückend: ein kleines Mädchen, das so viel verloren hat, in so einer schwierigen Zeit, im Krieg.

Doch Markus Zusak gelingt es, in diesem Buch vor allem von der Liebe zu erzählen.
Der Liebe zu den Menschen, die einem am Herzen liegen, der Liebe zu den Büchern, die einem durch schwere Zeiten helfen können.
Das ganze in eine einfache Sprache verpackt, die das Buch für Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen angenehm lesbar macht, ohne ins Flache abzudriften oder kitschig zu werden.
Und so legt man das Buch irgendwann weg – traurig, weil es zu Ende ist, und doch irgendwie mit einem warmen, wohligen Gefühl im Bauch.

Dieses Buch scheidet die Geister. Vielen habe ich es empfohlen und dabei gemerkt, dass man es offenbar entweder liebt oder verabscheut; dazwischen gab es nichts, keine Grautöne. Das sieht man auch an den Rezensionen, die im Internet zu finden sind. Die einen befremdet es, dass der Tod als Erzähler einer Geschichte fungiert. Die anderen, mich (und wie man sehen kann auch meine Lesekatze) eingeschlossen, berührt es zutiefst.

Bücherdiebinkatze

Und weil ich diesen Videobeitrag einfach gelungen finde, anstatt weiterer Worte:

Und hier ein (englischer) Trailer, den ich auch sehr gelungen finde, den ich allerdings nur als Link reinsetze, weil mir sein “Standbild” ganz und gar nicht gefällt und ich so etwas nicht auf meinem Blog sehen möchte: The Book Thief Trailer

Der erste Satz:

Zuerst die Farben.

Bewertung:

Titel: Die Bücherdiebin
Originaltitel: The Book Thief
Autor: Markus Zusak
Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag
gelesen auf: Deutsch
ISBN-13: 978-3764502843

, , , , ,

2 Kommentare

Uta Treder / Die Alchemistin

Uta Treder: Die AlchemistinDieses Buch ist anders als alle anderen.
Wer auf seichte, schnell zu konsumierende Lektüre steht, der kann direkt die Finger von der “Alchemistin” lassen!

Uta Treder berichtet in ihrem Büchlein vom seltsamen Geschehen in einer wissenschaftlichen Bibliothek.
Die Geschichte spielt in den 1980ern, von Computern und Internet ist man also noch weit weg und Bücher und Handschriften spielen die größte Rolle.
In dieser Bibliothek treffen verschiedene Charaktere aufeinander:
Fiona, die irgendwie durchgeknallt ist und ständig aus dem Fenster springt, das Leben einfach leicht nimmt, über barocke Pferdeballete schreibt und immer mit den Türen knallt.
Der geistig etwas desolate Anthanasius-Kircher-Forscher, ein Kleingeist und Fachidiot vor dem Herrn.
Maren Söderbaum, die Theologie studiert und mit ihrem Lächeln wildgewordene Affen bändigt.
Maria, die schweigsame, aber begnadete Köchin aus Italien.
Die zurückgezogene Miriam aus Israel.
Der kränkelnde polnische Professor und der nervöse Schweizer Uhrenforscher.
Und natürlich die Ich-Erzählerin, deren Namen man erst auf der letzten Seite erfährt: Adriana.

Jene findet eines Tages zwischen ihren Handschriften ein Manuskript, unterzeichnet von “Maria, der Jüdin” und beginnend mit den Worten:

In einem dunklen Wald wohnte ein Ungetüm. Es war sehr un, ungemein un, Tag und Nacht unangemessen un. Und es tümte. Es tümte ungebührlich.

Und damit beginnt ein wildes Verwirrspiel. Immer wieder tauchen neue Geschichten auf und niemand will dafür verantwortlich sein, obwohl sie doch immer wieder Bezug zu allen Menschen in der Bibliothek haben.

Wer steckt hinter den Manuskripten, die wirre Geschichten aus längst vergangenen Zeiten schildern? Warum spielt immer wieder der Name “Maria” in all seinen Variationen die Hauptrolle und wieso die ständigen biblischen Anspielungen?
Und was haben die anderen Bibliotheksnutzer damit zu tun?
Die Situation gerät außer Kontrolle und irgendwie ist ohnehin alles anders, als man vermuten würde…

Der erste Satz:

Es regnete.

Uta Treder spielt in diesem Buch mit der Sprache. Sie jongliert mit Worten, sie verschafft ihnen neue Bedeutungen, sie trennt sie voneinander und erklärt so ihren Ursprung; alles ist anders, als es an der Oberfläche zu sein scheint.
Das macht dieses Buch außergewöhnlich und schafft Bewunderung für die Autorin, für die Worte so viel mehr sind als eine simple Aneinanderreihung von Buchstaben.

Das Buch ist nicht leicht zu lesen.
Immer wieder muss man inne halten, nachdenken, sacken lassen. Auch mal zurück blättern, sich neu sortieren, die Worte neu sortieren, im Hinterkopf nach Wissen suchen, um verstehen zu können. Vielleicht sogar mal etwas nachschlagen.
Dieses Buch ist nicht simpler Lesekonsum, es ist eine Anregung für die grauen Zellen und ein Genuss für jeden, der das Spiel mit der Sprache liebt.

Titel: Die Alchemistin
Autor: Uta Treder
Gebundene Ausgabe: 169 Seiten
Verlag: Insel Verlag
Erscheinungsjahr: 1993
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3458165071

, , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Die Bibliothek ungelesener Bücher

Jeder hat sie zuhause: Bücher, die aus irgendeinem Grund nicht gelesen werden.

Die “Bibliothek ungelesener Bücher” war eine Idee des Künstlers Julius Deutschbauer. Seit mehr als 13 Jahren fragt er Interviewpartner, warum sie ein Buch nicht gelesen haben – und luchst es ihnen dann auch noch ab. Ein sehr interessantes Interview mit dem Künstler hat DiePresse.com geführt, Prädikat: lesenswert.

Quelle: Netbib Weblog

,

1 Kommentar

Ein belesener Haushalt

Bücherliebe und die Liebe zu Katzen scheint ja weit verbreitet zu sein und -welch Überraschung!- auch bei mir hausen zwei Fellpopos.

Dann und wann gibt es mal ein Buch, das sogar das fellnasige Ungetüm zu fesseln vermag… ;)

, ,

6 Kommentare

It`s a book

gesehen auf dem VÖBBlog

, , ,

2 Kommentare

Die Buchhandlung des Vertrauens

Seit rund einem Jahr lebe ich in der Schweiz, in der französischsprachigen, um genau zu sein. Wunderschöne Berge, tolle Natur – eine Wohltat nach vielen Jahren des Großstadtlebens in Berlin. Eigentlich vermisse ich kaum etwas, mal abgesehen von Freunden und Familie. Aber eine Sache fehlt mir wirklich: die Buchhandlung meines Vertrauens.

In Berlin war das bei mir keine von den großen und bekannten.
Obwohl ich auch Dussmann wirklich sehr mag und bei jedem Berlin-Besuch mindestens einmal dort vorbeischaue (diese Auswahl!), ist und bleibt meine Lieblingsbuchhandlung ein ganz kleiner Laden namens Chaiselongue.
Abgelegen vom ärgsten Großstadttroubel, fast schon am Stadtrand im nördlichen Pankow, an einer vielbefahrenen Bundesstraße und gegenüber einer sehr fragwürdigen Kneipe.
Dort kennt man sich noch und die Buchhändlerinnen kennen vor allem ihre Bücher.
Ich weiß nicht, wie oft ich in die Chaiselongue gegangen bin, auf der Suche nach einem schönen Schmöker für mich oder einem Geschenk für jemanden und ich bin nie mit leeren Händen gegangen, denn die Damen dort hatten immer die richtige Empfehlung und konnten mit den Jahren sehr genau einschätzen, welches Buch mir gefallen könnte und welches nicht. Gerade letzteres macht die Chaiselongue für mich bis jetzt unübertroffen. In den heutigen Zeiten, in denen es nur um Geld und Verkaufen geht, erlebt man es nicht allzu oft, dass die Buchhändlerin einem das Buch aus der Hand nimmt und mit wissendem Lächeln sagt: “Glauben Sie mir, das ist nichts für Sie.”

Ich liebe beim Bücher kaufen diesen haptischen Aspekt: das Buch in die Hand nehmen können, blättern können, dazu noch der brandneue Geruch – herrlich!
Und so hab ich unzählige Male in der Chaiselongue gesessen, mit einem Stapel Bücher um mich herum, geschmökert und in aller Seelenruhe überlegt, welches Buch mich mit nach Hause begleiten darf.

Ja, genau das fehlt mir hier sehr.
Die nächste deutschsprachige Buchhandlung ist weit weg. Viel zu weit, als dass ich sie oft genug aufsuchen könnte, damit die Buchhändlerinnen meinen Geschmack kennen lernen können.

Und so greife ich derzeit auf den Internetbuchhandel zurück, der mir aber nie ein so schönes Buchkaufgefühl wird verschaffen  können wie die Buchhandlung meines Vertrauens.

,

15 Kommentare

Warum lese ich?

Maren vom Bibliomanie-Blog hat einen interessanten Beitrag geschrieben: Warum liest man? Und warum liest man nicht?
Ich verweise an dieser Stelle einfach auf ihren Beitrag und die Kommentare dazu. :-)

, ,

Hinterlasse einen Kommentar

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 45 other followers