Archiv für den Monat August 2010

Nette Buchpost

Nein, keine Angst, jetzt kommt keine große Danksagung an irgendwelche Verlage für irgendwelche Rezensionsexemplare 😉

Nette Buchpost gab es aber trotzdem und die möchte ich auch hier gerne erwähnen.

Des einen Freud ist des anderen Leid. So könnte man es wohl formulieren.
Die liebe Manuela von Lesefieber.ch ist in diesem Fall die mehr oder weniger Leidtragende, die mir damit allerdings zu großer Freude verholfen hat. Wie das bei uns Bibliophilen nun mal durchaus passieren kann, hat Manuela sich kürzlich ein Buch gekauft, welches sich bereits in ihrem Besitz befand und sogar schon von ihr rezensiert wurde: „Scheidung auf türkisch“ von Esmahan Aykol.
Aus einem Scherz heraus bot ich mich als Abnehmerin für das Buch an und einen Tag später trudelte es tatsächlich bei mir ein!
Liebe Manuela, vielen Dank dafür! 🙂

Eine weitere nette Buchpostüberraschung habe ich dem Herrn Wimbauer zu verdanken, der just in dem Moment auf Facebook ein kleines Gewinnspiel online stellte, als ich grade in seinen Katzenfotos unterwegs war.
Mein Glück, so konnte ich nämlich seine Gewinnfrage als erste beantworten 🙂
Mein Gewinn ist ein hübsches kleines Büchlein in japanischer Bindung und mit persönlicher Widmung vom Autoren, nämlich dem Herrn Wimbauer himself.
Vielen lieben Dank, Tobias!

Und so ganz zum Abschluss erwähne ich jetzt doch noch mal die geheimnisumwitterte Buchpost von Bastei Lübbe, die wie bei so vielen anderen Bloggern auch bei mir vergangene Woche eingetrudelt ist. Das mysteriöse „Buch ohne Staben“ von Anonymous, gedruckt in unsichtbarer Geheimtinte ;-). Auch dafür natürlich meinen Dank und ich bin jetzt sehr gespannt auf das „Buch ohne Staben“ mit Buchstaben. 🙂

Beate Baum / Ruchlos

Diese Rezension ist als Gastrezension bei Bibliomanie erschienen.
Herzlichen Dank an Maren, die mir das Buch zur Verfügung gestellt hat!


Beate Baum: RuchlosKirsten Bertram ist Journalistin bei der „Dresdner Zeitung“. Eines Abends erhält sie in der Redaktion den Anruf eines verängstigten kleinen Jungen. „Der Ops sieht so komisch aus“, erzählt er ihr. Gemeint ist der Uropa des Kleinen und Kirsten muss kurz darauf vor Ort feststellen, dass der „Ops“ nicht komisch, sondern vor allem tot aussieht. Doch warum hat der kleine Junge in der Redaktion angerufen?
Bald stellt sich heraus, dass der Verstorbene ein häufiger Gast in der Redaktion war, hauptsächlich, um auf Missstände aufmerksam zu machen. Dies hat ihm redaktionsintern den Spitznamen „Der Querulant“ eingebracht. Und auch kurz vor seinem plötzlichen Tod hatte er etwas Dringendes mitzuteilen.
Kirsten Bertram kommt die Angelegenheit seltsam vor und ihr Gefühl täuscht sie nicht: Der alte Mann ist keines natürlichen Todes gestorben.
Doch wer steckt dahinter?
Die Neo-Nazis, die schon bald Kirsten und ihren Lebensgefährten bedrohen?
Oder womöglich doch jemand ganz anderes…?

Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, mit dem Buch „warm“ zu werden. Es ist in der Ich-Perspektive geschrieben und der Stil ist doch recht nüchtern, manchmal schon fast zu distanziert. Doch insgesamt ist die Geschichte gut durchdacht und wartet auch immer wieder mit überraschenden Wendungen auf.
Man merkt, dass die Autorin sich nicht nur im Redaktionsalltag einer Zeitung recht gut auskennt, sondern auch in Dresden selbst. Die Handlung ist wunderbar in die Stadt integriert, typische Sehenswürdigkeiten dienen als Kulisse.

„Ruchlos“ gehört zu einer Reihe von Büchern rund um die beiden Journalisten Kirsten Bertram und Andreas Rönn. Das wird beim Lesen auch recht schnell deutlich, denn immer wieder tauchen Anspielungen auf vorhergehende Geschehnisse auf und an manchen Stellen wird offenbar auch vorausgesetzt, dass der Leser die Vorgeschichte kennt. Das hat mich einige Male sehr genervt und ich hätte mir gewünscht, dass die Bücher doch noch unabhängiger voneinander wären, denn für mich war dies nun das erste Buch von Beate Baum und es wäre schon schöner gewesen, wenn ich mich nicht ständig hätte fragen müssen, warum jetzt wer mit wem welche Probleme hat. Auch erscheinen mir manche Verhaltensweisen der Protagonisten schlicht nicht nachvollziehbar, was aber wiederum daran liegen könnte, dass einfach das Wissen um die Vorgeschichte fehlt.
Im Normalfall hätte ich die Bücher der Reihenfolge nach gelesen und so vielleicht doch noch etwas anders bewertet.

Alles in allem kann man „Ruchlos“ natürlich unabhängig von den anderen Baum-Büchern lesen. Die Geschichte ist zeitgemäß, nicht langweilig und gut strukturiert. Die Protagonisten sind interessante Charaktere, über deren Sympathiewert sich sicher streiten lässt. Doch durch den manchmal abflachenden Spannungsbogen und die Anspielungen auf die vorhergehenden Bücher reicht es meiner Meinung nach nicht für eine Spitzenbewertung, es fehlt einfach das gewisse Etwas, das ein richtig guter Krimi braucht und so gebe ich 3 von 5 Sternen.

Titel: Ruchlos
Autor: Beate Baum
Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Gmeiner
ISBN-13: 978-3839210208

Kate Morton / Der verborgene Garten

Kate Morton: Der verborgene GartenInhalt:
Ein dunkles Familiengeheimnis, Spannung und ein Schuss Romantik – so könnte man Kate Mortons „Der verborgene Garten“ umschreiben.

Die Handlung des Romans spielt auf drei Zeitebenen.
Da wäre einmal Eliza, die zu Anfang des 20. Jahrhunderts lebte. Eigentlich von adliger Abstammung, muss sie ihre Kindheit in bitterer Armut in London fristen und wird nach dem Tod ihrer Mutter von deren wohlhabender Familie aufgenommen. Von der Familie, vor der ihre Mutter zeitlebens geflohen war. Das Zusammenleben gestaltet sich schwierig, doch sie findet in ihrer Cousine Rose eine enge Freundin, der sie schließlich ein dunkles Versprechen gibt…
Der zweite Handlungsfaden befasst sich mit Nell und spielt in den 1970er Jahren. An ihrem 21. Geburtstag wird Nell mit der Wahrheit konfrontiert: sie ist nicht das leibliche Kind ihrer Eltern. Viele Jahre später macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und kauft ein Cottage in Cornwall, das sich auf dem Grundstück von Blackhurst Manor befindet. Dorthin will sie übersiedeln, doch es kommt anders und so bleibt sie in Australien und zieht dort ihre Enkelin Cassandra auf.
Womit wir bei der dritten Zeitebene wären: Bei Cassandra in der Gegenwart. Diese findet erst auf der Beerdigung ihrer Großmutter Nell heraus, dass diese adoptiert war und groß ist die Überraschung, als sie von ihrem Erbe erfährt, nämlich jenem Cottage in Cornwall. Außerdem findet sie alte Briefe und Dokumente und so gelingt es ihr schließlich, das Rätsel um das Schicksal ihrer Familie zu lösen – und die Romantik bleibt dabei auch nicht auf der Strecke.

Meinung:
„Das Buch musst du lesen!“. Das war jedenfalls die Meinung einer Freundin, deren Buchgeschmack meinem recht ähnlich ist.
Eins steht fest: von alleine hätte ich mir dieses Buch wohl eher nicht gekauft, denn diese dunkles-Familiengeheimnis-Romantik-Bücher haben mir bislang nie sonderlich gefallen.
Aber dieses Buch ist wirklich anders und ich bin sehr froh, der Leseempfehlung meiner Freundin gefolgt zu sein :-).

Kate Morton ist es gelungen, drei Handlungsfäden so geschickt miteinander zu verstricken, dass der Spannungsbogen nie wirklich abflacht – das muss man erst einmal schaffen. Freilich ist es am Anfang seltsam, immer zwischen den Figuren und Zeiten hin und her zu springen, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Die Handlung ist spannend, teilweise tragisch und auch der romantische Part ist für meinen Geschmack nicht zu kitschig geraten.
Eine rundum ausgewogene Mischung und ein richtiges Wohlfühlbuch.

Der erste Satz:

Es war dunkel in der Ecke, aber das kleine Mädchen tat, was man ihm befohlen hatte, und blieb in seinem Versteck hocken.

Bewertung:

Eigentlich finde ich diese Bewertung mit halben Sternen doof, aber bei diesem Buch kann ich einfach nicht anders. Es war besser als vier Sterne, aber ich scheue mich dennoch, es mit meinen ultimativen Lieblingsbüchern zusammen bei fünf Sternen anzusiedeln. Darum eben 4,5 Sterne.

Titel: Der verborgene Garten
Originaltitel: The Forgotten Garden
Autor: Kate Morton
Taschenbuch: 640 Seiten
Verlag: Diana
gelesen auf: Deutsch
ISBN-13: 978-3828995383

Die Buchhandlung des Vertrauens

Seit rund einem Jahr lebe ich in der Schweiz, in der französischsprachigen, um genau zu sein. Wunderschöne Berge, tolle Natur – eine Wohltat nach vielen Jahren des Großstadtlebens in Berlin. Eigentlich vermisse ich kaum etwas, mal abgesehen von Freunden und Familie. Aber eine Sache fehlt mir wirklich: die Buchhandlung meines Vertrauens.

In Berlin war das bei mir keine von den großen und bekannten.
Obwohl ich auch Dussmann wirklich sehr mag und bei jedem Berlin-Besuch mindestens einmal dort vorbeischaue (diese Auswahl!), ist und bleibt meine Lieblingsbuchhandlung ein ganz kleiner Laden namens Chaiselongue.
Abgelegen vom ärgsten Großstadttroubel, fast schon am Stadtrand im nördlichen Pankow, an einer vielbefahrenen Bundesstraße und gegenüber einer sehr fragwürdigen Kneipe.
Dort kennt man sich noch und die Buchhändlerinnen kennen vor allem ihre Bücher.
Ich weiß nicht, wie oft ich in die Chaiselongue gegangen bin, auf der Suche nach einem schönen Schmöker für mich oder einem Geschenk für jemanden und ich bin nie mit leeren Händen gegangen, denn die Damen dort hatten immer die richtige Empfehlung und konnten mit den Jahren sehr genau einschätzen, welches Buch mir gefallen könnte und welches nicht. Gerade letzteres macht die Chaiselongue für mich bis jetzt unübertroffen. In den heutigen Zeiten, in denen es nur um Geld und Verkaufen geht, erlebt man es nicht allzu oft, dass die Buchhändlerin einem das Buch aus der Hand nimmt und mit wissendem Lächeln sagt: „Glauben Sie mir, das ist nichts für Sie.“

Ich liebe beim Bücher kaufen diesen haptischen Aspekt: das Buch in die Hand nehmen können, blättern können, dazu noch der brandneue Geruch – herrlich!
Und so hab ich unzählige Male in der Chaiselongue gesessen, mit einem Stapel Bücher um mich herum, geschmökert und in aller Seelenruhe überlegt, welches Buch mich mit nach Hause begleiten darf.

Ja, genau das fehlt mir hier sehr.
Die nächste deutschsprachige Buchhandlung ist weit weg. Viel zu weit, als dass ich sie oft genug aufsuchen könnte, damit die Buchhändlerinnen meinen Geschmack kennen lernen können.

Und so greife ich derzeit auf den Internetbuchhandel zurück, der mir aber nie ein so schönes Buchkaufgefühl wird verschaffen  können wie die Buchhandlung meines Vertrauens.

Genevieve Hill / Das verschwundene Mädchen

Genevieve Hill: Das verschwundene Mädchen. Die Aufzeichnungen der Idilia Dubb.Inhalt:
1851 geht die 17jährige Schottin Idilia Dubb mit ihrer Familie auf eine Reise entlang des deutschen Rheins. Die Eltern haben gravierende Eheprobleme und Idilia selbst ist frisch entlobt, nachdem ihr Verlobter sie betrogen hat. Idilia zeichnet für ihr Leben gern und so hält sie die meisten Stationen ihrer Reise auch in Bildern fest, wichtiger ist ihr jedoch ihr Tagebuch, in das sie akribisch alles Erlebte einträgt. Eines Morgens verschwindet sie spurlos. Ein Jahrzehnt später werden ihre Gebeine auf der Burg Lahneck entdeckt, zusammen mit ihrem Tagebuch, das Aufschluss darüber gibt, was mit Idilia geschehen ist…

Meinung:
Angeblich soll dies also ein authentisches Tagebuch sein. Das wahre Tagebuch der tatsächlich 1851 verschollenen Idilia Dubb. Das Tagebuch, dass die Familie erst nach dem Tod der Eltern herausgegeben hat.

Ich möchte hiermit meine starken Zweifel an der Echtheit äußern und mich damit der Meinung Wikipedias anschließen:

In den bisher durchgeführten Recherchen ließen sich wenige Beweise für die Authentizität ermitteln. Somit sprechen die oben aufgeführten Fakten momentan für eine moderne Sage, die erst 1863 durch die Artikel des Adenauer Kreis- und Wochenblattes in Umlauf gebracht wurde.

Das Buch ist geschrieben wie ein konzipierter Roman. Was Idilia in wenigen Tagen an Abenteuern erlebt (oder erlebt haben will), lässt einem die Haare vor lauter Ungläubigkeit zu Berge stehen und es tauchen auch immer wieder Ungereimtheiten auf, wie beispielsweise eine Bahnstrecke, die erst 7 Jahre nach Idilias Verschwinden gebaut wurde oder fehlerhafte Namen und Ortsbeschreibungen. Das fällt einem selbst mit nur rudimentären Kenntnissen der Rheingegenden auf und man muss auch nicht erst den doch sehr skeptischen Wikipedia-Artikel oder die Rezension in der ZEIT lesen, um selbst Zweifel zu bekommen.

Der erste Satz:

Meine liebste Gwendolyn, du mein Ein und Alles, meine Seelenfreundin (ich will dich so nennen, da die Seele, wie unsere Freundschaft, ewig ist)!

Bewertung:
Das Buch bekommt von mir einen Stern, und den auch nur, weil mir die Beschreibungen des Rheins gefallen haben.

Titel: Das verschwundene Mädchen. Die Aufzeichnungen der Idilia Dubb.
Originaltitel: The Diary of Miss Idilia
Autor: Genevieve Hill (Hg.)
Taschenbuch: 224 Seiten
Verlag: cbt
gelesen auf: Deutsch
ISBN-13: 978-3570302743

Gerd Ruebenstrunk / Arthur und die vergessenen Bücher

Gerd Ruebenstrunk: Arthur und die vergessenen BücherKurzbeschreibung (Klappentext):

Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen . . . Von all diesen Geheimnissen ahnt Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch als plötzlich ein merkwürdiger Fremder auftaucht und den alten Buchhändler bedroht, beginnt für Arthur eine gefährliche Jagd. Gemeinsam mit Larissa, der Enkelin des Buchhändlers, muss er das geheimnisvolle Buch der Antworten finden, bevor es in die falschen Hände gerät. Ihre Suche führt die beiden über Amsterdam bis nach Bologna immer tiefer hinein in die rätselhafte Welt der vergessenen Bücher . . .

Meinung:
Arthur und ich haben ein Problem.
Nicht, dass ich ihn nicht nett, mutig und sympathisch fände!
Nein, für sein Alter ist Arthur schon ganz ok und auch seine Geschichte ist nicht unbedingt langweilig.  Ok, ultraspannend fand ich die Handlung nun auch nicht und ab und an kam mir die Rahmenhandlung auch sehr fragwürdig vor (jetzt mal ehrlich, wo gibt es denn bitte solche Zugbegleiter?).
Grade, wenn man Bücher sehr liebt und in ihnen mehr sieht als eine Blattsammlung mit Buchstaben drauf, dann wird man sicher seine Freude an der Geschichte und der Magie der Bücher haben.

Mein persönliches Problem mit Arthur bestand eigentlich ab dem Zeitpunkt, an dem „Madame Slivitsky“ ins Spiel kam.
Nun habe ich mich während meines Studiums recht intensiv mit der Geschichte der Theosophie befasst und wenn ich so einen Namen lese, denke ich automatisch an deren Mitbegründerin, die sich Madame Blavatsky nannte und dem Okkultismus sehr zugeneigt war. Das ist schon ein Reflex und grenzt ans zwanghafte, tut mir sehr leid, aber in der Hinsicht bin ich wie der Pawlowsche Hund: einmal eine Assoziation geweckt, kann ich sie nur schwer wieder abschalten.
Wenn man nun also mit einem gewissen Vorwissen dieses Buch liest, findet man immer wieder Schnittstellen zur Theosophie, so ist es mir zumindest gegangen.
Das hat mich ein wenig aus dem Lesefluss gebracht und immer wieder abgelenkt.

Aber: da das Buch als Jugendbuch konzipiert ist und selbst die meisten Erwachsenen wohl kaum etwas mit der Theosophie anfangen können, sind meine persönlichen Probleme mit dem Buch wohl kaum relevant 😀
Ich habe von daher versucht, bei der Bewertung einen neutralen Blick zu bewahren und im Vergleich mit anderen (Jugend)Büchern fehlt mir beim Arthur einfach das gewisse Etwas.

Der erste Satz:

Ein käsiger Mond tauchte das winzige Pyrenäendorf inmitten der zerklüfteten Felslandschaft in ein fahles Licht, als sich zwei dunkle Gestalten aus der Tür des Dorfgasthauses stahlen.

Wertung:
Fünf Sterne gebe ich nur Büchern, die mich absolut vom Hocker reißen. Das hat Arthur leider nicht geschafft.
Vier Sterne gebe ich Büchern, die mir sehr gut gefallen haben und die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sorry Arthur, auch dazu hat es leider nicht gereicht.
Aber drei Sterne sind in meiner persönlichen Rangliste auch nicht schlecht (schlechte Bücher bekommen gnadenlose null und maximal einen Stern). Drei Sterne bedeuten also nicht, dass es sich hierbei um ein schlechtes Buch handelt, sondern meiner subjektiven Meinung nach fehlt eben einfach etwas. Aber ich werde sicherlich auch die Fortsetzung lesen und allein das beweist, dass ich Arthur wirklich nicht so schlecht fand. Aber eben auch nicht überragend.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall noch das wirklich schöne Cover und der Einband!

(Original)Titel: Arthur und die vergessenen Bücher
Autor: Gerd Ruebenstrunk
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: arsEdition
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3760736280